
sustainablebikes
Der Umwelt-Gedanke beschäftigt mich seit mir klar ist, wie viel Ressourcen wir zu leichtfertig verbrauchen.
Schon während meiner Ausbildung zum Automechaniker begann ich, Gebrauchsgegenstände aus Altteilen zu gestalten. Da man in dieser Branche aber mehr und mehr dazu übergegangen ist, Neuteile zu verbauen anstatt die defekten instand zu setzen, war mir schnell klar, das diese Tätigkeit keine berufliche Perspektive für mich ist.
Erst durch meine Anstellung beim DWA habe ich die Möglichkeit erhalten, Ressourcensparend zu arbeiten, weil meine Aufgabe darin besteht, mit psychisch erkrankten Menschen Fahrräder instand zu setzten.
Idealerweise mit gebrauchten Teilen, die durch die zahlreichen Fahrrad-Spenden generiert werden.
Da einiges jedoch beim besten Willen nicht mehr zu gebrauchen ist, mir aber „das wegwerfen“ widerstrebt, ist die Idee zur Weiterverarbeitung nicht mehr weit.
Ein Schrott-Rad als Rohstoff hat viel Potential. Möbel, Accessoires, Werkzeuge, selbst Fahrräder sind schon aus diesem Material entstanden.
